Nachdem wir beim Frühstück Besuch hatten von unserem Isländer-Landcruiser-Wohnkabinen-Nachbarn mit Geschichten aus´m Gipskrieg führten uns unsere Wege am Vormittag erstmal in den nahe gelegenen Hafen am Südzipfel von Römö - hier legt auch die Fähre nach Sylt ab. Der im Hafen versteckte Cache ist nur über einen etwas morschen Holzsteg zu erreichen, aber das macht bei schlanken Rehen wie uns natürlich nix aus. No risk, no fun…
Dann - ein seltener Moment - man sieht den blausten aller Gerbils in der Sonne schmoren, brav eingeölt an einem ruhigen Eckchen des Strandes - Relaxen ist angesagt, ein Konzept, mit dem ich alter Action-Urlauber erst warm werden muss - aber man wird ja älter. Irgendwann hält´s mich dann nicht mehr, ein bisschen Beach-Cruising muss wieder sein, Dire Straits in den Ohren und ein wohltemperiertes Kaltgetränk runden das Gesamtbild ab - so läßt es sich aushalten, zumal das Wetter geradezu prächtig geworden ist.
Am späten Nachmittag gibt´s noch eine kurze Cache- und Sightseeing-Runde, wir treffen andere deutsche Cacher und dann wird endlich der neu erstandene Gasgrill eingeweiht und so der Abend eingeläutet.
Categories: Geocaching, Reisen
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