Tag 1 – Freitag, 05. September 2008
Ein Teil vom Team GeoJeeper machte sich auf den Weg, die Westalpen heimzusuchen. Treffpunkt war das Relais du Grand St. Bernhard in der Nähe von Martigny. Nach 4 Cache-Funden traf ich da gegen 14 Uhr ein, wenige Minuten später auch Timo (aka TJ150, mit seinem ZJ) und Martin (aka JeeperMTJ mit seinem TJ) – noch mal Sprit gefasst und ab auf den Pass.

Timo und Maddin im Landeanflug
Am Grand Bernhard erwarteten uns Wolken und frisch war´s auch – aber irgendwas ist ja immer. Martin und Timo hoben den dortigen Cache, ich hatte das ja bereits im Juni erledigt. Irgendein Künstler hatte den Cache zwischenzeitlich an einem anderen Ort versteckt, so dass es doch noch ein wenig Sucherei wurde. Die Südrampe des Passes wird noch immer ausgebessert, sieht aber nicht mehr ganz so katastrophal aus wie vor 8 Wochen.

Timo und Maddin beim Cachen am Grand Bernhard
In Aosta haben wir uns erstmal im Supermarkt mit lebensnotwendigen Leckereien eingedeckt, die Wurst- und Käse-Theke hätte ich am liebsten leer gekauft, aber auch der Meeresfrüchtesalat und das Vitello Tonato waren keinesfalls zu verachten.

Wir mußten nicht hungern…
Auf ins Valtourenche-Tal, unserem ersten Ziel! Am Camping am Lago Bleu schlugen wir unser Lager auf und wunderten uns schon über das hohe Aufkommen an Offroadern einer bekannten britischen, pardon, indischen Premium-Marke. Da wussten wir noch nicht, dass wir diese Kollegen und noch viele mehr davon noch des öfteren treffen sollten.
Unser Camp war schnell aufgebaut, 1 Hänger, 2 Zelte, Martins Riesen-Tarp – das gab eine gemütliche, wettergeschützte Ecke und so brutzelte auch schon bald der Grill, diverse Vorspeisen wurden gereicht und danach gab´s piemontesische „Worscht“ sowie von Timo extremst lecker zubereitete Rosmarin-Lamm-Steaks. Da uns das Leben dermaßen hart prüfte, begossen wir das Ganze noch mit einem schönen Grappa und entschwanden in unsere Kojen. Gute Nacht!

Unser Camp
Categories: Kulinarisches, Geocaching, Jeep, Reisen
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Das letzte Wort hatte...