Archive for the 'Reisen' category

Team GeoJeeper Alpentour 2011

BlueGerbil | 27. September 2011 06:35

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Ukraine 2011 - Tschernobyl & Pripyat

BlueGerbil | 27. Mai 2011 22:04

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Ukraine 2011 - Kiev

BlueGerbil | 17:50

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BlueGerbil 2.0

BlueGerbil | 10. Oktober 2010 23:09

Nach dem abrupten Ende von BlueGerbil im Juni 2010 und der darauffolgenden Schlachtung des Fahrzeugs wurde es nun langsam Zeit für einen Nachfolger. Der Griff zu einem weiteren Jeep Cherokee XJ war naheliegend und so begab ich mich auf die Suche nach einem neueren Fahrzeug.

Am Samstag, den 09. Oktober war es soweit, ich schloß beim Lippstädter Autoland einen Kaufvertrag über eine 1999er Jeep Cherokee ab, natürlich wieder blau, 4.0 Liter, Automatik, Vollausstattung.

Mehr zum Fahrzeug inkl. weiterer Fotos gibt es auf der BlueGerbil 2.0 Webseite. Das Konzept für die geplanten Umbauten steht, in den nächsten Wochen und Monaten wird BlueGerbil 2.0 nach meinen Vorstellungen umgebaut.

BlueGerbil 2.0

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Team GeoJeeper Alpentour 2010 - Bilder

BlueGerbil | 19. September 2010 13:38

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Team GeoJeeper Alpentour 2010 - Vorbereitungen

BlueGerbil | 9. September 2010 05:54

Die Vorbereitungen für die jährliche Alpentour laufen auf Hochtouren. Durch den Ausfall meines Jeeps BlueGerbil fahre ich sie dieses Jahr mit meinem Daily Driver, BlackGerbil. Dieser bringt mich auf die Campingplätze, von dort aus fahre ich als Beifahrer bei den anderen Teilnehmern mit.

Die Tourplanung ist soweit in trockenen Tüchern. In den letzten Tagen kamen noch ein paar neue Geocaches im Zielgebiet zwischen Aosta und Barcelonette dazu, die werden wir uns natürlich auch anschauen.

Leider kam gestern noch eine schlechte Nachricht - Martin kann uns dieses Jahr aus gesundheitlichen Gründen abermals nicht begleiten - auch von dieser Stelle gute Besserung! Mit dabei sind Timo (Grand Cherokee), Frank (Jeep Wrangler), Ottmar (Jeep Wrangler), Björn (BMW GS) und nach längerer Zeit mal wieder Andreas (als Beifahrer bei Frank). Ich werde es mir in Timos “Very Grand Cherokee” gemütlich machen und von dort aus den Reiseleiter mimen.

BlackGerbil bekam gestern bei Randy noch eine gründliche Durchsicht, eine neue Wasserpumpe, vier neue Ventile für die Reifen (da die Metall-Ventilkappen festgegammelt waren), frisches Öl&Filter, Fett, Frostschutz und die Zarges-Box auf den Dachträger. Letztere wurde gewohnt liebevoll montiert, nicht einfach auf den Dachträger gespaxt, nein, mit Einnietmuttern und passend gedrehten Kunststoff-Distanzstücken ist´s nun eine vernünftige, abnehmbare Lösung.

BlackGerbil - 08.09.2010

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Bretagne 2010

BlueGerbil | 18. Juli 2010 15:52

Die Bilder unserer Normandie/Bretagne Tour 2010 sind nun online - viel Spaß damit!

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Confluence Tour Frankreich - Tag 2

BlueGerbil | 1. Januar 2010 23:35

Willkommen 2010!

Nach dem Frühstück gingen wir Zedern beglotzen - hä? Genau, die erste Zeder, die ich kenne, die ihre eigene Website hat - wir besuchten die “Cèdre du Liban“, da sich dort ein Waymark (WM1RRW) befindet und ich diesen natürlich loggen wollte. Der Baum ist schon RICHTIG groß - nicht minder eindrucksvoll ist die gotische Kathedrale Saint-Gatien, direkt daneben. Weiter ging´s in Richtung Autobahn und des ersten Cache des neuen Jahres (mit dem treffenden Namen Point Zéro).

Cèdre du Liban

Kathedrale Saint-Gatien

Nach einigen Kilometern durch die Provinz kamen wir dann endlich an den ersten Confluence-Punkt der Reise - N47° E001° liegt auf einem leicht lehmigen Feld in der Nähe des Dorfes Les Loges. Der Punkt ließ sich problemlos bestimmen, die benötigten Fotos waren zügig gemacht und schon ging´s weiter auf schmalen Sträßchen. Was sich wie ein roter Faden durch alle 5 Confluence-Besuche dieser Reise zog war die Tatsache, das wir erst die zweiten Besucher der Punkte sind - und das teilweise nach über 8 Jahren.

N47° E001° in der Nähe von Les Loges

Der zweite Punkt des Tages, N46° E002° war nicht ganz so einfach zu erreichen - er liegt in der Region Limousin, nahe des Ortes Saint-Georges-la-Pouge. Nachdem wir auf ca. 600m an den Punkt herangefahren waren, mußten wir zu Fuß weiter - durch einen Märchenwald. Bei leichtem Regen, momentweisem Hagel und einsetzender Dunkelheit schlugen wir uns durch einen verzaubert scheinenden, zugewuchterten Wald, eine sumpfige Wiese, einen Bach, bis wir einen Pfad entdeckten, der in Richtung des Punktes führt - und ruck-zuck hatten wir den Punkt bis auf wenige Meter genau bestimmt. Naß und durchfroren machten wir uns auf den Weg zurück zum Auto.

Im Zauberwald

Die Reiseratte nahe des Punktes

Bei aufklarendem Wetter ging´s über kleine und kleinste Sträßchen westwärts, in Richtung Tours. In und um Bourganeuf sammelten wir insgesamt 6 Caches ein, schließlich muss ich ja was für mein selbstgesetztes Ziel tun, meinen 1500. Cache auf dieser Tour zu finden. Sehenswert war in Bourganeuf auch das Schloss samt Festungsturm aus dem 15. Jahrhundert.

In Bourganeuf

In Bourganeuf

In Bourganeuf

Nach dem Einchecken im IBIS Limoges Centre stand wieder die Frage nach der Nahrungsaufnahme im Raum - fahren wollten wir beide nicht mehr, also laufen - aber warum weit laufen, wenn 10 Meter von der Hoteltür ein französisches Lokal liegt? Die “Taverne de Maitre Kanter” war für den restlichen Abend unser Zuhaus, lecker war´s, Austern, Entrecote, Ille Flotant, Cognac, das ganze Programm halt. Wohlig gesättigt beschlossen wir den Tag.

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Confluence Tour Frankreich - Tag 1

BlueGerbil | 31. Dezember 2009 23:59

Mal wieder war eine Confluence-Tour über Sylvester geplant und wieder war Frankreich das Ziel. Diesmal bereisten wir die Gegend zwischen Tours und Limoges - neben 5 Confluence-Punkten standen einige Caches auf dem Programm und natürlich wollten wir viel sehen, fotografieren, fahren, einkaufen - das “typische unterwegs”, das unsere Fahrten bestimmt.

Nach frühem Aufbruch und einem exzellenten Frühstück im Marché Restaurant Pfalz an der A6 überquerten wir die Grenze und machten uns daran, auf dem Weg nach Reims die dortigen Autobahn-Caches abzugrasen. Hierbei stellten wir fest, das die in Deutschland oftmals “ekligen” bzw. banalen Caches im Ausland deutlich mehr Spaß machen - die Owner suchen sich eine abgelegene Ecke, geben sich Mühe mit den Cache-Behältern, nirgendwo hatten wir Anflüge von Ekel beim Suchen - es geht also auch anders.

In Reims machten wir einen kurzen Zwischenstopp, um die dortige Kathedrale Notre-Dame de Reims zu besichtigen und einige, zum Teil sehr alte Caches zu finden - z.B. “Palais at Reims“, einen Virtual-Cache, der seit 2002 zum Palais du Tau führt. Trotz Nieselregen war´s ein sehr schöne Abstecher, hier waren wir nicht zum letzten Mal!

Notre-Dame de Reims

Ein weiterer alter Virtual-Cache ist “Pope Urban II“, der nur wenige Kilometer südwestlich von Reims liegt. Die dortige Statue von Papst Urban II, dem Auslöser der Kreuzzüge, liegt auf einem Hügel, von welchem man einen weitreichenden Blick über die Hügel der Champagne hat.

Papst Urban II.

Bei einem Stau an der Peripherie von Paris verloren wir etwas Zeit, so das wir erst bei Dunkelheit in Limoges, unserem heutigen Tagesziel ankamen. Nach dem Einchecken im Ibis Tours Centre trieb uns der knurrende Magen bald wieder vor die Tür - aber vorher gingen wir an den berechneten Koordinaten des Mystery-Caches “Bienvenue au Tram !” vorbei - und wie erwartet war der Cache gut zu finden.

Obwohl wir wußten, das das Lokal über den Jahreswechsel geschlossen hatte, schauten wir noch am Restaurant “La Souris Gourmande” (die Feinschmeckermaus) vorbei - zu gerne hätten wir da gegessen - aber so landeten wir im “Hong Kong“, einem anständigen Chinesen. Da wir vom langen Tag recht fertig waren, verbrachten wir den Rest des Abends im Hotel, begossen den Jahreswechsel mit einer Bärenauslese und sanken ermattet darnieder.

La Souris Gourmande

Der Bahnhof in Tours

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Frohe Weihnachten allen Lesern!

BlueGerbil | 24. Dezember 2009 07:58

LISKA.DE wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

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Gerade gebucht…

BlueGerbil | 27. November 2009 17:49

…habe ich die Hotels für unsere alljährliche Sylvester-Confluence-Tour - ick freu mir!

Das diesjährige Ziel ist die Region Limousin, südwestlich von Paris. Neben 5 Confluence-Punkten stehen einige Caches mit auf dem Programm sowie einige Waymarks, ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Leckereien-Shopping in den französischen Supermärkten und natürlich das Entfliehen vor öden Sylvester-Feten.




Confluence Trip France 2009/2010 auf einer größeren Karte anzeigen

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Garmin Oregon Firmware 3.22 Beta

BlueGerbil | 8. Oktober 2009 09:15

Für die Garmin Oregon x00-Geräte gibt es eine neue Firmware, die Version 3.22 Beta. Die Neuerungen beschränken sich auf eine, die scheint aber um so interessanter: Es ist nun möglich, eigene Karten zu kalibrieren und ins Geräte zu laden - mal schauen, wie das in praxi funktionieren wird. Dann könnte ich mal meinen Russland-Atlas auf den Scanner werfen und die Gegend zwischen Kirkenes und Murmnask einlesen…

- Download-Link
- Anleitung zur Nutzung im Garmin-Blog
- Garmin Forum

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Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Bilder

BlueGerbil | 11. September 2009 19:48

Die kompletten Bilder der Alpentour von Timo und mir sind nun online:

- Timos Bilder
- Meine Bilder

Viel Spaß dabei!

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Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 6

BlueGerbil | 8. September 2009 23:35

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Alles hat ein Ende, nur die Alpentour hat zwei - nachdem gestern Timo abreiste, ging´s heute für Björn und mich ebenfalls heimwärts. Camp abschlagen und auschecken war schnell erledigt, der in der Nähe des Campingplatzes gelegene Cache ließ sich dann doch noch finden und dann rollten wir für dieses Jahr das letzte Mal nach Bardonecchia hinunter. Durch den ätzenden Frejus-Tunnel erreichten wir Frankreich, begaben uns auf Reiseflughöhe und donnerten heimwärts.

Ein wenig Abwechslung auf den 900 Kilometern bot ein kurzer Einkaufsstop in Chambery (ich hätte am liebsten den ganzen Supermarkt leergekauft - und dank der schicken Kühlbox konnte ich auch reichlich Pferdesteak mitnehmen!) sowie einige belanglose Autobahncaches. Gegen 23 Uhr konnte ich Björn wohlbehalten daheim abliefern, eine halbe Stunde später erreichte ich das Mausenest, wo mich Renate schon erwartete.

Ein kurzes Resumee: Eine Top-Tour, keine Schäden an den Fahrzeugen, super Wetter, klasse Stimmung. Ein Album mit Bildern folgt.

Allen Beteiligten herzlichen Dank! cu 2o1o!

Impressionen vom Heimweg
Impressionen vom Heimweg

Impressionen vom Heimweg
Impressionen vom Heimweg

Impressionen vom Heimweg
Impressionen vom Heimweg

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Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 5

BlueGerbil | 23:01

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Wie geplant, ging für Timo heute die Alpentour 2009 zu Ende - berufliche Termine zwangen zur Abreise - aber Björn und ich blieben noch einen weiteren Tag im “gelobten Land”. Zum Frühstück und Shoppen zog es uns abermals über den Col de Echelle nach Briancon, hier konnten wir nun auch die gewünschten Stoffmurmeltiere für die Sammlung erwerben, aber leider kein Pferdesteak im Supermarkt - na gut, ein Stück Rind tut´s auch. Frisch gestärkt ging es über den Col de Moncenisio nach Claviere, dort wurde ein schneller Cache gefunden und ein kurzer Abstecher zum Einstieg in die Chaberton-Piste gemacht - von dort gibt es leider nichts Neues zu berichten, der Berg ist nach wie vor für den motorisierten Verkehr gesperrt. Ein Foto an der Verbotstafel musste reichen, es bleibt die Hoffnung, die Befahrung des 3.135m hohen Berges mit seiner imposanten Festungsanlage irgendwann doch mal zu schaffen.

Fahrt zum Col de Echelle
Fahrt zum Col de Echelle

Cachen in Claviere
Cachen in Claviere

Die Chaberton-Festung
Die Chaberton-Festung

Das leidige Verbotsschild
Das leidige Verbotsschild

Vom Susatal aus bogen wir in Richtung Norden ab, das Ziel war der Lac de Mt. Cenis. Aber ist nicht der Weg oftmals das Ziel? Genau, daher fuhren wir nicht über die asphaltierte Piste zum See, sondern bogen in Bar Cenisio auf die alte Schotterpiste zum Lac Roterel ab. Diese führt an einem kleinen, malerisch gelegenen Anglerteich vorbei, über die bekannten 4 Serpentinen mit Steinmauern, durch zwei ausgetrocknete Bachbetten und eng stehendes Gestrüpp schließlich an das Westufer des Lac de Mt. Cenis. Hierbei steigerte sich die Schwierigkeit nach und nach, zu Beginn konnte ich die Denzelsche Wertung nicht nachvollziehen, das sollte sich jedoch im Laufe der Tour ändern - es ist auf jeden Fall eine absolut lohnende Alternative zum Erreichen des Sees - nur Angst um seinen Lack sollte man auf Grund des Gebüschs nicht haben. Wir trafen auch einen Quadfahrer aus Simmern, dieser berichtete, das die Auffahrt zum Fort de la Turra auf Grund einer Abrutschung gesperrt bzw. unpassierbar sei - hoffentlich wird diese wieder instandgesetzt!

Die Serpentinen auf dem Weg zum Lac de Roterel
Die Serpentinen auf dem Weg zum Lac de Roterel

Am Lac de Roterel
Am Lac de Roterel

Blick zum Fort Variselle
Blick zum Fort Variselle

Am Westufer des Sees machten wir eine kurze Pause, um dann die Fahrt in Richtung des Col de Petit Mont Cenis fortzusetzen. Während ich Murmeltiere fotografierte lernten wir ein Pärchen aus Wien kennen, welche mit einem Discovery unterwegs waren. Es stellte sich heraus, das wir recht ähnliche Ideen hatten - wir wollten über den Col de Solieres zum Mont Froid, da wir auf der Alpenrouten-Seite lasen, das es sich hierbei um eine extrem schwere Auffahrt (SG 5 nach Denzel) handeln soll. Mehrere Versuche scheiterten, entweder in weglosem Gelände oder an einem Bauernhof, wo dann eben auch kein Weg mehr weiter führte. Von hier aus ist also der Mont Froid nicht zu erreichen, ggf. von Termignon aus, das wird sich hoffentlich nächstes Jahr zeigen.

Jeep und Landy am Ende des Weges
Jeep und Landy am Ende des Weges

Auf dem Weg zu den Granges de Savine
Auf dem Weg zu den Granges de Savine

Auf dem Weg zu den Granges de Savine
Auf dem Weg zu den Granges de Savine

Daher entschlossen wir uns, weiter zum Col de Petit Mont Cenis weiterzufahren - dort plauderten wir kurz mit dem dortigen Hüttenwirt. Hierbei erfuhren wir, das der Weg in Richtung Granges de Savine passierbar sei - gesagt, getan, die wenigen Kilometer fuhren wir noch weiter, trafen einen deutschen Defenderfahrer, verabschiedeten uns von unseren beiden Österreichern, die dort nächtigen wollten und machten uns auf den Heimweg in Richtung Seeufer. Aber vorher konnte ich noch ein paar Nahaufnahmen zweier Murmeltiere machen, die sich durch das dezente Geräusch meines Kleinwagens nicht stören liessen - und das obwohl wir max. 5 Meter von ihnen entfernt standen.

Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis
Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis

Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis
Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis

Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis
Murmeltiere am Lac de Mt. Cenis

Der Heimweg über das asphaltierte Ostufer des Sees und durch das Susa-Tal war ereignislos, es folgte ein weiteres, sehr leckeres Abendessen: Ziegenkäse, Brot, Parmaschinken und Oliven machten den Anfang, Ciboletta-Wurst gab´s danach und das Finale war das heute früh erworbene (eher mittelmäßige) Rind - danach noch einen Absacker aus der Darmstädter Distille und ab in die Schlafsäcke - der morgige Tag sollte lang werden. Gute Nacht!

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