Archive for the 'Reisen' category

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 4

BlueGerbil | 7. September 2009 23:24

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Eigentlich war für heute Pässehopping südlich von Briancon angesagt - 400km sollten es werden mit großen Namen wie Col de Vars, Bonette, Parpaillon u.ä., aber nach der gestrigen Fahrerei kam diesbezüglich leichte Unlust auf. Wir schliefen aus, fuhren über den wunderschönen Col de Echelle erstmal nach Briancon, frühstückten bei Mc Donalds, deckten uns im Supermarkt mit frischem Futter ein und machten anschließend einen Stadtbummel durch die “Oberstadt”, dort speziell durch die “Murmeltiergasse” - leider hatten viele Geschäfte schon geschlossen und so kamen wir heute nicht zu den angedachten Souvenirs.

Eines der Forts in Briancon
Eines der Forts in Briancon

Impressionen aus der Innenstadt
Impressionen aus der Innenstadt

Impressionen aus der Innenstadt
Impressionen aus der Innenstadt

Wir fuhren ins Val de la Claree, um dort zwei Geocaches zu heben. Der Erste führte uns zu einer wunderschönen Grotte, der zweite in Richtung des Talendes mit toller Aussicht auf das Tal und den Col de Echelle - über selbigen fuhren wir zurück nach Italien, hielten kurz an “unserem” Campingplatz, hoben in Melezet einen weiteren Cache, tankten in Bardonecchia und starteten dann den späten Aufstieg zum Col de Sommeiller, einem weiteren Highlight der Tour.

Auf dem Weg zum Geocache
Auf dem Weg zum Geocache

Die Reiseratte nahe des Caches
Die Reiseratte nahe des Caches

Blick vom Cache in Richtung Val Claree
Blick vom Cache in Richtung Val Claree

Die Route auf den Col de Sommeiller führt von Bardonecchia aus kommend durch das bewaldete Tal von Rochemolles, vorbei am dortigen Stausee und dem Abzweig zum bewirtschafteten Rifugio Scarfiotti, durch eine Vielzahl von Serpentinen sowie über eine Hochebene (Pian dei Morti) bis zur eigentlichen Passhöhe auf etwas über 3.000m Höhe. Der anschließende, motorisierte Weiterweg zum Fahnenhügel mit 3.035m Höhe ist dank dem Verhalten einiger Idioten in der Vergangenheit gesperrt. Die Auffahrt verlief wie erwartet problemlos, die Piste ist in gutem Zustand. Hierbei wurden wir stets von den schrillen Pfiffen der Murmeltiere begleitet. Die ursprünglich geplante Übernachtung auf dem Pass hatten wir abgeblasen, da wir keine Lust hatten, unser Camp täglich ab- und wieder aufzubauen. Außerdem hatten Timo und ich dieses “coole” Erlebnis ja schon letztes Jahr - die Nacht bei ca. -15° C vergesse ich sicherlich nicht so schnell.

Riffugio Scarfiotti und Pian dei Morti
Riffugio Scarfiotti und Pian dei Morti

Vor den letzten Serpentinen
Vor den letzten Serpentinen

Murmeltier in der Abendsonne
Murmeltier in der Abendsonne

Zu Fuß erklommen wir den Fahnenhügel und Björn loggte den dahinter liegenden Cache - Timo und ich taten das bereits im Vorjahr. Wir verbrachten dort oben wohl eine halbe Stunde, beobachteten das schwindende Sonnenlicht und das grandiose Panorama und als uns dann langsam kalt wurde zogen wir uns zu den Fahrzeugen zurück, um einen Happen zu essen - das exotische Highlight an dieser Stelle war sicherlich mein koreanisches Kimchi - scharfer, eingelegter Kohl aus der Dose, nicht unbedingt eine lokale Spezialität, aber es mundete allen Anwesenden - lediglich der uns beobachtende Rabe bekam nix.

Timo auf dem Fahnenhügel
Timo auf dem Fahnenhügel

Björn an den Resten des Skilifts
Björn an den Resten des Skilifts

Fahnenhügel und Gipfel des Punta Sommeiller
Fahnenhügel und Gipfel des Punta Sommeiller

Die Rückfahrt über die gut instandgesetzte Piste unterbrachen wir an der Holzbrücke auf ca. 2.400m Höhe - dort machten wir ein gut einstündiges Fotoshooting mit meinem neuen LED-Scheinwerfer sowie Timos LED LENSER X21 Lampe. Schön war´s, Spaß hat´s gemacht und es sind einige sehr eindrucksvolle Aufnahmen entstanden - und ich habe gelernt, das die Nacht mit Sonnenbrille noch viel finsterer ist, wenn man vergißt, diese abzunehmen. Gegen 23 Uhr waren wir dann zurück auf dem Campingplatz und bereiteten uns wieder ein leckeres Abendessen zu, während alle anderen schon schliefen. Diesmal gab´s zweierlei Ziegenkäse mit Brot, Charentais-Melone mit Parmaschinken und gefüllte Oliven als Vorspeise, Merguez mit Kreuzkümmel und Minze als Hauptgang und - wie so oft - briet uns Timo, der Lammzauberer, wieder feinste Lammkotellets. Statt Heineken gab´s zwei Rotweine, die geistreichen Getränke zum Abschluß waren heute bunt gemischt, da wir anfingen, die Reste zu “vernichten”.

Abendstimmung am Col de Sommeiller
Abendstimmung am Col de Sommeiller

LED Scheinwerfer im Einsatz
LED Scheinwerfer im Einsatz

LED Scheinwerfer im Einsatz
LED Scheinwerfer im Einsatz

Share |

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 3

BlueGerbil | 6. September 2009 23:44

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Der heutige Vormittag war gefüllt mit dem Abbau unseres Camps und der Fahrt in das Tal von Susa. Hier stiegen wir bei Eclause in die Piste zum Monte Pramand ein. Die letzten beiden Kilometer waren die zweite Überraschung der Tour - ich hatte sie von unserer ersten Alpentour im Jahr 2000 als zwar landschaftlich wunderschön, fahrerisch aber eher monoton in Erinnerung. Auch hier hat die Erosion ihr Bestes getan, die Piste hat mittlerweile einige nette Verschränkungspassagen und eine - zumindest mit dem Anhänger - knackige Steilkurve zu bieten. Wir konnten bis auf´s Dach des Forts fahren, auch hier freundliches Nicken der anwesenden italienischen Familie.

Auffahrt zum Mont Pramand
Auffahrt zum Mont Pramand

Blick in das Susa-Tal
Blick in das Susa-Tal

Unterhalb des Fort Pramand
Unterhalb des Fort Pramand

Nach einem kurzen Imbiss ging´s weiter durch die Galleria dei Saraceni - der bekannte Tunnel an der Auffahrt zum Monte Jafferau war in sehr gutem Zustand, die gesamte Piste ist frisch instandgesetzt und unter dem “Durchfahrt verboten”-Schild hängt ein Haftungsausschluß, will heißen: Die Strecke ist auf eigene Gefahr hin zu befahren. Nach einem ungeplanten Abstecher zum Forte Foens arbeiteten wir uns zum Col Basset hoch, wo sich uns der gigantische Ausblick auf die Jafferau-Festung sowie die dahinterliegenden Täler erschloß. Am unteren Fort ließ ich dann meinen Anhänger zurück - da konnte ich noch nicht wissen, das die Schikane im oberen Bereich der Strecke abgebaut ist - somit wäre es kein Problem gewesen, auf dem Gipfelplateau zu wenden. Dort trafen wir eine Gruppe italienischer Offroader, die uns bestätigten, das der Jafferau legal zu befahren ist, die Abfahrt über die Skipisten nach Bardonecchia nach wie vor gesperrt ist - daran hielten wir uns selbstverständlich.

Galleria dei Saraceni
Galleria dei Saraceni

Blick zurück auf die Galleria dei Saraceni
Blick zurück auf die Galleria dei Saraceni

Col de Basset
Col de Basset

Auf dem Gipfel des Jafferau konnten wir nach einigem Suchen den dort verstecken Geocache finden, währenddessen kamen von Bardonecchia aus zwei Trial-Motorräder querfeldein den Hang hochgefahren - nunja, fahren konnten die Jungs, aber ob solche Aktionen der angespannten Lage dienlich sind, lassen wir mal dahingestellt. Wir genossen noch die tolle Aussicht, dann ging´s aber auch schon an den Abstieg, flugs wieder den Trailer angekoppelt und über den Col Basset in das Tal gerollt. Ins Tal gerollt? Ja, aber nicht flugs. Die Abfahrt nach Savoulx zog sich, eine Serpentine nach der anderen, alles extrem staubig - das machte nicht wirklich Spaß! Auf dem Campingplatz Bokki in Bardonecchia kamen wir erst recht spät an, fanden trotzdem noch einen schönen Platz auf der gewohnten Wiese und begnügten uns heute mit etwas Käse, Brot, gepimpten Ravioli aus der Dose und einem Pflaumen-Brand - der Tag war etwas anstrengender als geplant und so änderten wir auch unsere Pläne für morgen.

Die Festung am Mont Jafferau
Die Festung am Mont Jafferau

Blick vom Gipfel zum unteren Fort am Mont Jafferau
Blick vom Gipfel zum unteren Fort am Mont Jafferau

Björn und Timo beim Geocachen am Gipfelfort
Björn und Timo beim Geocachen am Gipfelfort

Blick zurück zum Mont Jafferau
Blick zurück zum Mont Jafferau

Very dusty Grand Cherokee
Very dusty Grand Cherokee

Share |

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 2

BlueGerbil | 5. September 2009 23:07

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Während sich der gestrige Tag eher grau in grau zeigte und mich gelegentliche Regenschauer das Schlimmste befürchten liessen, präsentiert sich der Himmel heute in strahlendem Blau. Mensch und Maschine frühstückten, die Stabis wurden ausgehängt und dann ging´s ab auf den Berg. Den Berg? Genau, wir wollten wieder an die Bergstation des Bontadini-Lifts, mit 3.332m der höchste anfahrbare Punkt der Alpen.

Das Matterhorn
Das Matterhorn

Blick nach Cervinia
Blick nach Cervinia

Rifugio Theodulo und Bontadini Lift
Rifugio Theodulo und Bontadini-Lift

Nach unserer erfolgreichen Befahrung im letzten Jahr sollte das auch 2009 wieder der erste Höhepunkt der Tour werden - und so war es auch. Unterhalb des Matterhorns erklommen wir die einzelnen, hintereinander gereihten Station der Seilbahn, die zahlreichen Bauarbeiter der Seilbahnen und einige Wanderer grüßten freundlich zurück und bis auf einen Verfahrer an einer der Baustellen war der Weg auch problemlos zu finden. Eine Stelle der Auffahrt auf ca. 3.100m war mit dünnem Eis überzogen, aber das war auch der einzige etwas schwierigere Part. Damit es keine Mißverständnisse gibt: Für morderne SUVs ist schon an einer der ersten Stationen Schluß, danach bereiten grobes Geröll, Steinplatten und die Steilheit des Geländes dem Vortrieb ein Ende.

BlueGerbil und TJ150 an der Bontadini Bergstation
BlueGerbil und TJ150 an der Bontadini Bergstation

Der Fasan auf 3343m Höhe
Der Fasan auf 3343m Höhe

Testa Grigia
Testa Grigia

Nachdem der letzte Steilhang zum Rifugio Theodulo bezwungen war, legten wir noch die wenigen Meter zur Bontadini Liftstation zurück, parkten die Fahrzeuge am Lift, machten die obligatorischen Fotos in alle Richtungen und begaben uns anschließend zum Rifugio Theodulo. Dort gab´s dann den weltbesten Cappuchino, dazu lecker Kuchen und ein längeres Gespräch mit dem Hüttenpächter, der es sich mit Liegestuhl, Heizstrahler und LCD-TV bequem eingerichtet hat. Er berichtete ebenfalls von zahlreichen Bauarbeiten im gesamten Gebiet um Breuil/Cervinia, das deckte sich mit unseren Beobachtungen.

Kleines Matterhorn und Breithorn
Kleines Matterhorn und Breithor

Abfahrt vom Rifugio Theodulo
Abfahrt vom Rifugio Theodulo

Blick zur Testa Grigia
Blick zur Testa Grigia

Abwärts ging´s in Richtung Lago de Cime Bianche, der Weg dorthin ist im groben Geröll gut zu erkennen. Über uns stets das wolkenlose Matterhorn, mit seinen 4471 Metern ein imposanter Anblick. Eine Auffahrt zum Colle Superiore delle Cime Bianche war letztes Jahr nicht möglich, da der Berg exklusiv für den Land Rover Club Aosta reserviert war - dieses Jahr war´s problemlos möglich, auch hier auf 3.100m Höhe zu fahren. Von hier aus bot sich ein gigantischer Blick auf den darunter im Talkessel liegenden See mit den dahinter liegenden Bergen - alleine hierfür hat sich die Auffahrt schon gelohnt! Beim Abstieg trafen wir noch einen Deutschen mit Mercedes M-Klasse mit Offroad-Paket - ein kurzer Plausch ergab, das seine Frau Befürchtungen hatte, ob das Fahrzeug für die Auffahrt geeignet sei. Zum Colle Superiore delle Cime Bianche konnten wir ihm bzw. ihr beruhigt raten, den Bontadini empfahlen wir jedoch nicht.

Auf dem Weg zum Lago de Cime Bianche
Auf dem Weg zum Lago de Cime Bianche

Am Lago de Cime Bianche
Am Lago de Cime Bianche

Lago Goillet, Lago de Cime Bianche, Matterhorn, Cervinia
Lago Goillet, Lago de Cime Bianche, Matterhorn, Cervinia

Bevor wir zurück zum Campingplatz fuhren, machten wir noch einen Abstecher zur Staumauer des Lago di Goillet - was soll ich sagen? Es war eine der beiden Überraschungen der Tour - eine richtig schöne Offroad-Tour mit knackigen trial-ähnlichen Einlagen in toller Umgebung - so wünscht man es sich! Nach kurzem Erkunden der Staumauer sowie der verfallenen Schmalspurbahn-Strecke machten wir uns dann endgültig auf den Weg in das Tal - langsam bekamen wir Hunger :-)

Blick vom Colle Superiore delle Cime Bianche nach Süden
Blick vom Colle Superiore delle Cime Bianche nach Süden

Blick vom Lago Goillet zur Testa Grigia und Bontadini Lift
Blick vom Lago Goillet zur Testa Grigia und Bontadini Lift

Blick vom Lago Goillet zum Matterhorn
Blick vom Lago Goillet zum Matterhorn

Das Abendessen war auch nicht zu verachten, Meeresfrüchtesalat, Ziegenkäse und Parmaschinken mit Charentais-Melone machte den Anfang, danach ein Stück Rind vom Grill und zum Desert abermals Lammkoteletts (auf Rosmarin gegrillt, mit Zitronensaft serviert) - den Absacker besorgte ein feiner Barolo-Grappa, man ist ja schließlich im Piemont bzw. kurz davor (Region Aosta) - gute Nacht!

Share |

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - Tag 1

BlueGerbil | 4. September 2009 23:48

Team GeoJeeper - Alpentour 2009 - www.liska.de
Alpiner Dreikampf: Jeepen, Geocachen, Schlemmen

Woran erkennt man Urlaub? Genau, der Wecker klingelt um 05:30 Uhr. Eine Stunde später sind die letzten Gepäckstücke im Jeep verstaut und Björn, mein Beifahrer, in Darmstadt abgeholt. Noch ein kurzer Halt beim Bäcker, dann geht´s auf die A5 in Richtung Basel. Ein paar schnelle Autobahn-Caches verkürzen uns die Fahrtzeit, der Grenzübergang ist unproblematisch, der Sprit in der Schweiz immer noch günstiger und so rollen wir gegen 13 Uhr auf den Rastplatz Aire de Montreux oberhalb des Genfer Sees. Der von Björns Vater eingelegte Handkäs wird mit frischem Brot verzehrt und pünktlich um 14 Uhr treffen wir uns mit Timo am Relais du St. Bernhard, wo die Tanks der Jeeps nochmals gefüllt werden.

Relais du St. Bernhard
Der See am Relais zu St. Bernhard

Der Einstieg in die schmalen Alpenpisten führt uns diesmal über den Col de Champex mit seinen zwei Geocaches auf den Col de Gr.St.Bernhard - die Aufgaben des dortigen Geocaches sind schnell gelöst und so rollen wir gen Aosta. Dort fallen wir im gleichen Supermarkt ein wie letztes Jahr und decken uns mit Leckereien für´s Wochenende ein. Der Aufstieg nach Cervinia an den Campingplatz Glair ist unspektakulär, unser Lager mit Hänger, Tarp und 2 Zelten schnell aufgebaut und so können wir uns Punkt 3 des Programms widmen: Dem Schlemmen. Vitello Tonato, Bündnerfleisch, Parmaschinken und frisches Brot sind die Eckpunkte der Vorspeise. Danach folgt eine Portion Salsiccia, einer lokalen Wurstspezialität, mit Weißwein und Fenchel verfeinert. Der Höhepunkt des Menüs sind die von Timo zubereiteten Lammkoteletts, da braucht´s außer einem kalten Heineken keine Beilagen mehr. Nach einem feinen Blaubeerbrand haben wir die nötige Bettschwere und verziehen uns voller Vorfreude auf den kommenden Tag in die Schlafsäcke.

Am Gr. St. Bernhard Paß
Felsformationen am Gr. St. Bernhard Paß

Aston Martin
Eine kompromißlose Fahrmaschine, brutale Motorleistung, hochoptimiert
für die Pisten der Welt - und im Vordergrund ein Aston Martin :-)

Am Gr. St. Bernhard Paß
Am Gr. St. Bernhard Paß

Share |

SuperVision LED BAR LIGHT 60…

BlueGerbil | 25. August 2009 23:18

…nennt sich mein neustes Spielzeug für den Jeep - eigentlich wollte ich vor der Alpentour nichts mehr modifizieren an BlueGerbil, aber manches ergibt sich und dann muss man die Gelegenheit am Schopf packen. Gesagt, getan, bei Global Offroad holte ich heute mein LED BAR LIGHT ab. Was hat´s damit auf sich?

LED BAR LIGHT 60

Unter dem Namen SuperVision werden von Global Offroad LED- und Xenon-Scheinwerfer in unterschiedlichen Bauformen vertrieben. Das LED BAR LIGHT 60 verfügt über 60 (!) 3W LEDs, baut extrem flach und pumpt 10.800 Lumen in die Nacht (bei gerade mal 180W Verbrauch) - da kann ein Licht-Fetischist wie ich natürlich nicht NEIN sagen! Und welche bessere Gelegenheit gäbe es wohl, den neuen Scheinwerfer auszuprobieren als bei einer nächtlichen Fahrt durch die Alpen. Daher kommt BlueGerbil morgen nochmal zu Randy und bekommt das als Arbeitsscheinwerfer geschaltete LED BAR LIGHT verpasst. Bilder davon folgen natürlich, hier erstmal ein paar Fotos vom Auspacken - die “Anfaßqualität” des Alu-Gehäuses ist beeindruckend!

LED BAR LIGHT 60

Share |

Dänemark 2009 - Tag 8

BlueGerbil | 8. August 2009 23:57

Nach dem Frühstück war Packen angesagt, es geht weiter in Richtung Norden. Nach einigen schnellen “Mitnahme-Caches” können wir dann auch unseren ersten dänischen Earthcache für uns verbuchen - Highest Point of Holmsland Klit. Da es leise nieselt und wir bekennende Schönwetter-Cacher sind bleibt´s bei einem kurzen Aufenthalt an dem schönen Leuchtturm, ein paar Fotos und dann geht´s auch schon weiter.

Highest Point of Holmsland Klit

Nach weiteren Caches und einem Umweg auf Grund des ausgefallenen Fähre nach Agger kommen wir am Nachmittag in Thisted an, unserem heutigen Ziel. Auf dem Thisted Camping richten wir uns häuslich ein, warten einen Platzregen ab, köcheln leise vor uns hin und sinken dann ermattet in den Hänger - Urlaub!

Thisted Camping

Share |

Dänemark 2009 - Tag 6 & 7

BlueGerbil | 7. August 2009 23:20

Nach dem ausgiebigen Frühstück und dem Erwerb einer Plüschmaus und dreier Jeep-Modelle auf dem lokalen Flohmarkt machen wir uns auf den Weg in Richtung Blavand - und zwar um den Geocache “Hunter after the World War II Gold Treasure” anzugehen. Das Besondere daran ist, das es sich um einen Multi handelt, der einen durch 35 Stationen führt, die auf einem Truppenübungsplatz in verschiedenen Bunkern liegen.

Was soll ich sagen? Es war heiß, es war staubig, wir hatten einen Heidenspaß, an Stage 5 lernten wir Reinhild und Friedrich aus Gütersloh kennen, mit denen wir fortan am Cache knabberten und so schafften wir uns von Bunker zu Bunker, die teilweise durch abenteuerlich Einstiege zu erreichen sind. Kann man nicht beschreiben, muss man erleben - oder wenigstens sehen:


Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Da wir den Cache bis zum späten Nachmittag nicht geschafft hatten, machten wir am nächsten Tag weiter, abermals im Team mit Reinhild und Friedrich - und nach wiederum 4 Stunden hatten wir dann die Final-Koordinaten in der Hand. Die vorletzte Station soll sich nur nachts finden lassen, aber bei DER Reflektorgröße war´s ein Kinderspiel, die Stage auch tagsüber zu knacken. Dann hielten wir endlich die beiden Munitionskisten in der Hand -es war geschafft, einer der geilsten Caches unserer Cacher-Laufbahn lag hinter uns. Danke an den Erschaffer und danke an Wutzebaer, der uns im Vorfeld ermutigt hatte, den Cache anzugehen. Und danke an Reinhild und Friedrich, mit euch hatten wir viel Spaß - das können wir gerne an anderer Stelle wiederholen - die Maginot-Linie wartet!


Hunter after the World War II Gold Treasure

Hunter after the World War II Gold Treasure

Share |

Dänemark 2009 - Tag 5

BlueGerbil | 5. August 2009 22:54

Heute endet unser Aufenthalt auf Römö und unsere Reise führt uns entlang der dänischen Westküste nach Norden. Nach kurzem Zwischenstop in Ribe wg. eines Waymark-Besuchs werden einige “Beifang-Caches” abgegrast und dann Esbjerg angelaufen. Das dortige Highlight unseres Besuchs ist die Monumentalskulptur “Der Mensch am Meer” von Svend Wiig Hansen. Die 1995 enthüllte, neun Meter hohe Beton-Skulptur symbolisiert “die Begegnung des reinen, unverderbten Menschen mit der Natur”. Hier gibts übrigens ein schönes Panorama dazu: http://www.langebilder.de/p_sw_w.php?pano=1

esbjerg-skulptur.jpg

Ein richtiger Kulturschock hingen ist Blåvand - ein ganz ganz furchtbares, überlaufenes Touri-Kaff, eine Mischung aus Malle, Val d´Isere und Drosselgasse - geh mich weg! Der einzige Grund für einen etwas längeren Aufenthalt ist ein Einkauf und das fotografiert werden durch eine Webcam für den Webcam-Cache “SABIK #9 - Blue Water Webcam Cache” - an dieser Stelle vielen Dank an den Herrn Ftec für´s Foto machen! Wer aktuell gucken will, klickt hier.

Sehenswerter als der Ort ist der westlichste Punkt und Leuchtturm sowie Cache des Landes. Wir spazieren zum Blåvands fyr, heben den Cache, machen ein paar Fotos und dann gehts weiter in Richtung Vejers Strand - nach mehreren Anläufen finden wir dann mit dem Stjerne Camping eine passable Bleibe für die Nacht, kochen uns lecker Tortellini, vernichten etwas Rotwein und verschwinden nach kurzem Internet-Besuch im Bett - gute Nacht!

blavandsfyr.jpg

Share |

Dänemark 2009 - Tag 4

BlueGerbil | 4. August 2009 22:44

Nachdem wir beim Frühstück Besuch hatten von unserem Isländer-Landcruiser-Wohnkabinen-Nachbarn mit Geschichten aus´m Gipskrieg führten uns unsere Wege am Vormittag erstmal in den nahe gelegenen Hafen am Südzipfel von Römö - hier legt auch die Fähre nach Sylt ab. Der im Hafen versteckte Cache ist nur über einen etwas morschen Holzsteg zu erreichen, aber das macht bei schlanken Rehen wie uns natürlich nix aus. No risk, no fun…

romo-hafencache.jpg

Dann - ein seltener Moment - man sieht den blausten aller Gerbils in der Sonne schmoren, brav eingeölt an einem ruhigen Eckchen des Strandes - Relaxen ist angesagt, ein Konzept, mit dem ich alter Action-Urlauber erst warm werden muss - aber man wird ja älter. Irgendwann hält´s mich dann nicht mehr, ein bisschen Beach-Cruising muss wieder sein, Dire Straits in den Ohren und ein wohltemperiertes Kaltgetränk runden das Gesamtbild ab - so läßt es sich aushalten, zumal das Wetter geradezu prächtig geworden ist.

romo-beachcruising.jpg

Am späten Nachmittag gibt´s noch eine kurze Cache- und Sightseeing-Runde, wir treffen andere deutsche Cacher und dann wird endlich der neu erstandene Gasgrill eingeweiht und so der Abend eingeläutet.

romo-kirche.jpg

Share |

Dänemark 2009 - Tag 3

BlueGerbil | 3. August 2009 23:44

Das Wetter wurde besser und heute standen die ersten Caches auf der Insel auf dem Programm sowie ein wenig “beach cruising” - hier darf man ja auf´m Strand rumkurven und das wird auch ausgiebig getan - da tummeln sich Unimogs, PKWs, Reiter, Kite-Fahrer, Wohnmobile uvm. - und alles in allgemeiner Harmonie - wenn´s doch überall so einfach wäre.

Renate klettert am südlichen Strand auf eine der dortigen Landmarken, um den nächsten Cache zu heben und dann statten wir Hans Wurst einen Besuch ab. Was macht der Herr Wurst? Der verkauft Würste in typisch dänischer Verkleidung und so nehmen wir dort zwei Gurukaeng-Gedächtnis-Pölser zu uns. Ansonsten steht “rumkurven” auf dem Programm…

landmarke.jpg

hanswurst.jpg

Dermassen gestärkt können wir uns nun alpinistischen Herausforderungen stellen und erklimmen Römös höchsten Berg - auch dort lauert ein Cache, wer hätte es gedacht. Die Landschaft ist gespickt mit Bunkern des Atlantikwalls und erinnert uns teilweise stark an Schweden. Schön isses hier! Eine Rundfahrt um die nördliche Spitze der Insel und das dortige Militär-Areal bringt uns dann am Nachmittag wieder zurück zum Campingplatz, das reicht für heute!

romo-bunker.jpg

Share |

Dänemark 2009 - Tag 2

BlueGerbil | 2. August 2009 23:33

Der erste Urlaubstag bricht an, wir heben nach dem eher überschaubaren Frühstück einen schnellen Cache im Scandinavien Park und machen uns auf den Weg nach Dänemark.

Vorher musste aber noch unbedingt ein kurzer Abstecher in die Flensburger Innenstadt sein, um einen Cache zu heben mit einer “Kirchenmaus” - diese war niedlich, der Cache war gut zu finden, nur das uns anquatschende Publikum war etwas, naja, strange. Dann musste die LilaMaus aber erstmal ins Wasser - warum? Weil Cache…

Der erste dänische Cache erwartete uns direkt am Grenzübergang und wenig später gab´s einen einfachen Wherigo zu lösen - unser zweiter überhaupt und wieder im Ausland - sehr fein! Der Mittag sieht uns westwärts ziehen, in Richtung der Insel Römö - unserem heutigen Ziel. Bei leichtem Regen nisten wir uns auf dem dortigen Kommandørgårdens Camping ein und schauen ob des Wetters ein wenig trüb aus der Wäsche. Aber da müssen wir jetzt durch. Mit lecker Futter und ein Rotwein richten wir unsere Laune ein wenig, das Ende des Regens tut sein Übriges dazu. Alles wird gut!

kommandoergaarden-camping.jpg

Share |

Dänemark 2009 - Tag 1

BlueGerbil | 1. August 2009 23:21

Soso, der Herr Liska fährt nach Dänemark - und das obwohl ich jahrelang gelästert habe, Dänemark wäre kein Urlaubsziel sondern ein Ärgernis auf dem Weg nach Skandinavien. Ah jo, mitunter muss auch ein sturer Bock wie ich mal seine Meinung ändern. Fotos im Offroad-Forum, speziell von der fränkischen Moppetten-Kaulquappe und dem Bratwurstmän, brachten mich dazu, ein wenig zu recherchieren und letztendlich diese Tour zu planen. Bunker-kriechen, versandete Leuchttürme beglotzen und mit´m Jeep am Strand herumcruisen klang nach dem oft bemühten “schlüssigen Gesamtkonzept” - dessen Reiz man sich selten entziehen kann.

Los geht´s also - BlueGerbil war gepackt, morgens kam nur noch Technik und Kühlbox dazu und kurz vor 8 verliessen wir den heimischen Hafen - Kurs Nord. Nach einem kurzen Frühstücksstop beim Mc D. in Schlüchtern sah man uns über die A7 nordwärts gondeln und einige belanglose Autobahn-Caches abgrasen - Beifang für die Statistik eben. Da wir “wie die Anfänger” im Anfall geistiger Umnachtung in der Hauptferienzeit an einem Samstag unterwegs waren, wurde es schließlich 20 Uhr, bis wir in Handewitt bei Flensburg eintrafen, unserem heutigen Reiseziel. Im Hotel waren wir zügig eingecheckt, nun ging´s an die Nahrungsauswahl - die Jungs aus´m Goldth-Forum hatten mir diesbezüglich zwei Steakhäuser empfohlen und uns zur Teilnahme ihrer jährlichen Ausfahrt eingeladen, aber letzteres musste aus Zeitgründen ausfallen und bei ersterem mussten wir uns entscheiden - für den Gnomenkeller hatten wir keine passenden Klamotten an Bord und so haben wir dann den überschaubaren Fussweg von ca. 150 Metern zum Steaks´n More im Scandinavian Park gewählt. Was soll ich sagen? Es hat sich mehr als gelohnt, das servierte Rinderfilet war von bester Qualität und Geschmack und durchaus in den Top5 meiner Karnivoren-Erfahrungen zu sehen, auf Augenhöhe mit dem La Tranquera. Auch Service und Preisgestaltung gingen klar, d.h. der Laden wird in die Liste der “Gerbil certified” Lokale aufgenommen und bei nächster Vorbeifahrt wieder angesteuert. Abends noch ein kurzer Blick in die Mails - gute Nacht!

500 Gramm Rinderfilet im Vordergrund, die LilaMaus im Hintergrund

Share |

Zur Einstimmung…

BlueGerbil | 23. Juli 2009 17:10

…auf den bevorstehenden Dänemark-Urlaub:

Share |

Der Erdrutsch am Concordia-See…

BlueGerbil | 19. Juli 2009 23:05

…ist natürlich schon schlimm genug. Gestern früh ist hierbei ein 350 Meter breiter Streifen Land in den künstlichen See gerutscht und hat unter anderem ein Haus mitgerissen. Wie gesagt, schlimme Sache, zumal 3 Menschen vermisst werden. Aber was hat das auf LISKA.DE zu suchen?

Wir waren da - und zwar nicht als Katastrophen-Touristen, sondern schon am 11. Mai 2008, während wir in Ballenstedt, nicht weit entfernt, das jährliche Jeep-Camp besuchten. Der dortige Geocache Concordia See war unser Ziel und auch gut zu finden. Ich erinnere mich noch, wie wir in der Abendsonne am Aussichtspunkt Nachterstedt sassen und den Ort genossen. Der Cache war an einer großen Dampflok versteckt und wir hatten einen wunderbaren Ausblick auf den See. Dieser gesamte Bereich, inkl. der 75 Tonnen schweren Lok, des 25 m³-Abraumwagens und der 30 Meter langen Gleisanlage, ist nun verschwunden.

Links zum Thema:

- Artikel bei Spiegel Online
- Artikel bei Stern - inkl. Erwähnung der Lok
- Harzer Seeland GmbH
- Der Cache Concordia See
- Mein damaliger Log zum Cache
- Wikipedia-Artikel zum Concordia See

Blick über den Concordia-See

Blick über den Concordia-See

Renate an der Lok, beim Loggen des Caches

Renate an der Lok, beim Loggen des Cache

Übersicht des Geländes - (c) Google

Übersicht des Geländes - (c) Google

Share |

Harz 2009 & JeepCamp 2009 - ein Rückblick

BlueGerbil | 1. Juni 2009 23:12

Man möchte ja meinen, jetzt hat Mr. Gerbil ein schickes Netbook mit UMTS usw., da wird er dann “live und in Farbe” von seinem Urlaub berichten. Und, was is? Nix is! Trotzdem der Versuch, einer kurzen Retrospektive über die letzten Tage…

Samstag, 23.5 - der Tag der Anreise - Frühstück bei McD in Schlüchtern, über die A7, A5 und A38 in Richtung Ballerstedt, wie jedes Jahr an Pfingsten. Die Fahrt verlief ruhig, einige wenige Dosen fanden sich auch ein, aber nach Verlassen der A38 dann der erste Schock - das Oregon zeigte nur noch die “additional waypoints” der geladenen Caches an, aber weder die Caches noch deren Beschreibung. Das sollte sich aber mittels erneutem aufspielen der Pocket Queries beheben lassen…

Die Wohnung in Badeborn? Klasse! Groß, luftig, angenehm eingerichtet, günstig, nette Vermieter. Schnell war klar: 2010 wieder dahin!

Sonntag, 24.5 - erstmal faulenzen! Die letzten Wochen und Monate waren “recht angefüllt” gewesen, das machte sich deutlich bemerkbar. Wir lagen auf unseren dicken Bäuchen und wippten leise vor uns hin. Am Nachmittag packte mich dann die Unruhe und es sollte wenigstens ein schneller Cache in der Nachbarschaft werden. Little did I know…

Turmwächter III war unser Ziel, während Renate den Cache suchte (und fand), suchte ich was Anderes - die Ursache der komischen Geräusche an meinem Jeep - und stand das vordere rechte Rad nicht seltsam schräg? Shit, die Diagnose ist schnell gestellt und auch telefonisch vom Fachmann bestätigt - das Radlager ist spontan den Heldentod gestorben, merde!

Ich mache es kurz - die Telefonlawine rollt an, Jutta besorgt mir die Handy-Nummer von Sebastian, wir laufen zurück zur Wohnung, Sebastian kommt mit Pajero, Hänger, Kumpel, Freundin und Kind, wir versuchen den Blauen zu bergen, der Hänger ist zu schmal, wir brüllen “Sch….!”, rufen den ADAC, der kommt mit schrägem Humor (“Es gibt doch nix Schöneres, als abends heimzukommen, mit´m Bier am eigenen Teich zu sitzen und den Fischen was in den Arsch zu glotzen.” oder “Die haben doch keine Ahnung, die haben Röcke an!”) und “zierlichem” 11 Toner, der Mann kann fahren und auf´m Handtuch drehen, dann ist der Blaue ruck-zuck geborgen und nach Ballenstedt auf´s Fahrgelände an die Werkstatt gefahren - gute Nacht!

Montag, 25.5 - Krankenbesuch bei BlueGerbil - nach einer Busfahrt (Ich! Busfahren! Im Urlaub!!!), der ersten Stage eines Mysteries sowie einer Wanderung auf die Gegensteine wird dann der Schaden am Jeep genau unter die Lupe bzw. die Nikon genommen und Bilder für Werner Hamann gemacht, damit er den Schaden abschätzen kann. Außer der Radnabe scheint´s nur die Bremsscheibe erwischt zu haben, Steckachsen, Achsschenkel und Diff scheinen OK. Also: Abmarsch nach Ballenstedt, Essen fassen, ab auf´s Ballenstädter Schloss, dort einen schnellen Tradi (Anhalts Wiege) gehoben und ab nach Hause - wieder per Bus :-(

Der große Gegenstein
Der große Gegenstein

Le gerbil malade
Le gerbil malade

Das Schloß zu Ballenstedt
Das Schloss zu Ballenstedt

Dienstag, 26.5 - Quedlinburg steht auf dem Plan - also schon wieder Bus fahren und an der wahrscheinlichsten häßlichsten Ecke Quedlinburgs aussteigen - und das soll Unesco-Welterbe-Dingens sein? Zum Glück wandelt sich unser Eindruck schnell, die Stadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern und historischen Bauten und zahllosen Kirchen ist wirklich toll! Nach zwei erfolglosen Cache-Versuchen ist uns das Glück dann endlich hold - während wir einen Multi lösen, wandern wir auf den Domhügel hinauf, verschnaufen im dortigen Cafe mit toller Aussicht, nähren uns redlich und können - powered by SureFire und Kaffee-Löffel den “Schatz am Dom” bergen - schöne Aktion! Danach geht´s rüber zum Münzberg, wo das Final des Multis “Die Münzenberger” liegt - wieder an einem schönen Cafe!

Aufstieg zum Münzenberg
Aufstieg zum Münzenberg

Nachdem wir schon mal am Cache am Sternenkiekerturm gescheitert waren, zog´s uns dieses Jahr wieder dahin - und siehe - der “Cache am Turm” ließ sich diesmal finden. Nun konnten wir uns beruhigt auf den Heimweg machen und den Abend bei Tier&Bier ausklingen lassen.

Mittwoch, 27.5 - Der Tag steht im Zeichen des Faultiers. Wir fahren zwar kurz nach Ballenstedt zum Einkaufen und grasen das Final von “Es fährt kein Zug nach irgendwo” ab, aber ansonsten verbringen wir den Tag mit Schlafen, Surfen, Lesen und leisem Wippen auf den Bäuchen. Muss auch mal sein!

Share |